27 Februar, 2013

Kapital Drei




Der Kalender zeigte „Freitag, 5 November“ neben Clenins Bett, in dem er sich unruhig legte.  Seit Mittwoch, als der Chef Bern Polizist keine fehlenden Polizisten finden könnte, schlief Clenin jede Nacht nicht mehr als eine Stunde, weil er immer den gleichen Alptraum hatte. In dem Alptraum sah er den Mensch, der in dem blauen Mercedes war, aber er war nicht tot, sondern am Leben, und er war nicht in seinem Auto, sondern er saß sich allein mit einem Diamantohrring an seinem Ohr in der Mitte der Lichtung im Wald.  Kurz bevor Clenin den Mensch um seine Identität fragte,verschwand der Mensch von der Bildfläche.

Clenin wachte aus seinem Bett auf,  und er fragte sich, „Was meinst diesen Alptraum?“. Er hörte plötzlich die Türklingel, also trug er schnell, und er öffnete die Tür.  Drei alten Frauen, die an dem Tatort waren, standen mit undurchlässigen Grinsen vor Clenin.

Die alten Frauen sagten zusammen „Hallo Herr Clenin. Wir sind die Schwestern Dunkelpferd. Erinnern Sie uns aus dem Tatort? Können wir hereinkommen?“

 Clenin war verwirrt, aber fasziniert. Wie kannten diese Frauen sein Name und Adresse?  Er sagte, „Ja, Kommen Sie herein bitte.“

Die Frauen hielten ihren Hände und saßen in das Wohnzimmer. Clenin fragte die Frauen, „Möchten Sie meine Hilfe? Haben sie ein Problem?“

Die alten Frauen lachten zusammen, und antworteten, „Nein, kein Problem. Wir haben Nachricht über dem Mensch in dem Blauen Mercedes.  Möchten sie diese Nachricht wissen? Wir können ausgehen!“

„Nein Nein, Bleiben Sie bitte! Was wissen Sie über dem Mensch?“ er antwortete.

Die Frauen klatschten und sagten zusammen „Wir wussten, dass Sie diese Nachricht möchten.  Aber erst wir haben viel Durst. Können wir ein bisschen Wasser haben?“

Clenin stimmte zu den Frauen ein bisschen Wasser geben, also ging er in die Küche, aber als er kam zurück, gibt es keine alten Frauen. Clenin beobachtete das leere Wohnzimmer einen Augenblick lang, und dann er schrie auf, „Was hat passiert?!“.

Fortsetzung folgt...



Jasager/Neinsager


Der Neinsager/Jasager sind interessant als zwei getrennten Erzählungen, die in Bezug auf einander sind.   Die Erzählungen fingen an der gleichen Realität, aber sie haben verschieden Ende, also gibt es einen Bezugspunkt in die Lesung jeder Erzählung.  Es ist selten ein Bezugspunkt in die Lesung eines literarischen Realität, also können wir vergleichen mit keine verwirrt die Ende jeder Erzählung.

Ich denke, dass dieser Style ist zu politisch. Ich kann Brechts Meinung  in die Erzählungen fühlen. Es verwirklicht eine einseitige Bedeutung: man muss selbständig denken und alte Bräuche fragen. Diese Bedeutung ist sehr langweilig. Ich genoss die erste Geschichte allein, weil es eine großer Bedeutung finden erlaubt. 

26 Februar, 2013

Kapital 3


Der Kalender zeigte „Freitag, 5 November“ neben Clenins Bett, in dem er sich unruhig  legte.  Seit Mittwoch, wann der Chef Bern Polizist keine fehlenden Polizisten finden könnte, schlief Clenin jede Nacht nicht mehr als eine Stunde, weil er immer den gleichen Alptraum hatte. In dem Alptraum sah er den Mensch, der in dem blauen Mercedes war, aber er war nicht tot, sondern am Leben, und er war nicht in seinem Auto, sondern er saß sich allein mit einem Diamantohrring an seinem Ohr in der Mitte der Lichtung im Wald.  Kurz bevor Clenin den Mensch um seine Identität fragte, verschwand der Mensch von der Bildfläche.

Clenin wachte aus seinem Bett auf,  und er fragte sich, „Was meinst diesen Alptraum?“. Er hörte plötzlich die Türklingel, also trug er schnell, und er öffnete die Tür.  Drei alten Frauen, die an dem Tatort waren, standen mit undurchlässigen Grinsen vor Clenin.

Die alten Frauen sagten zusammen „Hallo Herr Clenin. Wir sind die Schwestern Dunkelpferd. Erinnerten Sie uns aus dem Tatort? Können wir hereinkommen?“

 Clenin war verwirrt, aber fasziniert. Wie kannten diese Frauen sein Name und Adresse?  Er sagte, „Ja, Kommen Sie herein bitte.“

Die Frauen hielten ihren Hände und saßen in das Wohnzimmer. Clenin fragte die Frauen, „Möchten Sie meine Hilfe? Haben sie ein Problem?“

Die alten Frauen lachten zusammen, und antworteten, „Nein, kein Problem. Wir haben Nachricht über dem Mensch in dem Blauen Mercedes.  Möchten sie diese Nachricht wissen? Wir können ausgehen!“

„Nein Nein, Bleiben Sie Bitte! Was wissen Sie über dem Mensch?“ er antwortete.

Die Frauen klatschten und sagten zusammen „Wir wussten, dass Sie diese Nachricht möchten.  Aber erst wir haben viel Durst. Können wir ein bisschen Wasser haben?“

Clenin stimmte zu den Frauen ein bisschen Wasser geben, also ging er in die Küche, aber wann er kam zurück, gibt es keine alten Frauen. Clenin beobachtete das leere Wohnzimmer einen Augenblick lang, und dann er schrie auf, „Was hat passiert?!“.



Wortschatz

in der Mitte der Lichtung im Wald -in the middle of a forest clearing

verschwand der Mensch von der Bildfläche -the man disappeared into thin air
                                             
undurchlässigen Grinsen -impervious grins

hielten ihren Hände -held their hands

leere -empty


22 Februar, 2013

Der Hund



Oben ist ein Mops


Der Hund ist mein Lieblingstier. Vielleicht das Tier ist eine langweilige Wahl. Als Kind jeder das Hund ihren Lieblingstier ist, weil sie ein Schoßhund zu Hause haben, also „Wahl ein mehr interessanteres Tier Eli!“,  aber ich interessiert mich für das Hund für mehr als herkömmliche Gründen. Die Beziehung zwischen Menschen und Hunds hat eine alte und interessante Geschichte.

Hunde existieren, wie wir sie heute können, nicht wegen der natürlichen Auswahl.  Seit 5000 A.D. benutzte Menschen Zuchtwahl, um die brachbare Rasse zu erschaffen.  Als Folge gibt es mehrere Hundert Hunderassen. Mit denen kann man viele Aufgabe, wie Jagen und durchsuchen nach Drogen, einfach machen. Zusätzlich sind Hunds gern mit Menschen zusammen.

Ein Hund kann Menschen in vieler Hinsicht helfen. Sie sind das meisten hilfsbereit Tier, also sind sie mein Lieblingstier. 

15 Februar, 2013

Charles Bukowski

Charles Bukowski




Das blog Thema „Schreiben Sie über ihren Lieblingsautor“, über dem wir schreiben müssen, ist sehr schwierig, weil es so viel Autoren, die ich liebe, gibt. Ein Autor, der ich nie vergessen, ist Charles Bukowski. Er schriebt Romane, Lyrik und (meine Leiblingsgattung) Kurzgeschichte.  Sein literarische Typ ist unprätentiös und politisch nicht korrekt, weswegen man nicht so oft im Uni Bukowski finden kann. 

Ich mag die Kurzgeschichte von Bukowski besser als seine Romane, weil sein Typ manchmal deprimierend ist, also ist es besser in kleinem Teile sein Schreiben zu lesen. 

Ein kleine Werk von Bukowski, die den Höhepunkt des seine annähernd die schreiben bildet, ist ein Gedicht, die heißt, „So You Want To Be A Writer“:
if it doesn't come bursting out of you
in spite of everything,
don't do it.
unless it comes unasked out of your
heart and your mind and your mouth
and your gut,
don't do it.
if you have to sit for hours
staring at your computer screen
or hunched over your
typewriter
searching for words,
don't do it.
if you're doing it for money or
fame,
don't do it.
if you're doing it because you want
women in your bed,
don't do it.
if you have to sit there and
rewrite it again and again,
don't do it.
if it's hard work just thinking about doing it,
don't do it.
if you're trying to write like somebody
else,
forget about it.
if you have to wait for it to roar out of
you,
then wait patiently.
if it never does roar out of you,
do something else.

if you first have to read it to your wife
or your girlfriend or your boyfriend
or your parents or to anybody at all,
you're not ready.

don't be like so many writers,
don't be like so many thousands of
people who call themselves writers,
don't be dull and boring and
pretentious, don't be consumed with self-
love.
the libraries of the world have
yawned themselves to
sleep
over your kind.
don't add to that.
don't do it.
unless it comes out of
your soul like a rocket,
unless being still would
drive you to madness or
suicide or murder,
don't do it.
unless the sun inside you is
burning your gut,
don't do it.

when it is truly time,
and if you have been chosen,
it will do it by
itself and it will keep on doing it
until you die or it dies in you.

there is no other way.

and there never was.
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Wenn sie keinen Werk von Bukowski gelesen hätte, sollen sie jetzt sein Schreiben lesen.