Der Kalender zeigte „Freitag, 5 November“ neben Clenins Bett, in dem er sich unruhig legte. Seit Mittwoch, als der Chef Bern Polizist keine fehlenden Polizisten finden könnte, schlief Clenin jede Nacht nicht mehr als eine Stunde, weil er immer den gleichen Alptraum hatte. In dem Alptraum sah er den Mensch, der in dem blauen Mercedes war, aber er war nicht tot, sondern am Leben, und er war nicht in seinem Auto, sondern er saß sich allein mit einem Diamantohrring an seinem Ohr in der Mitte der Lichtung im Wald. Kurz bevor Clenin den Mensch um seine Identität fragte,verschwand der Mensch von der Bildfläche.
Clenin wachte aus seinem Bett auf, und er fragte sich, „Was meinst diesen Alptraum?“. Er hörte plötzlich die Türklingel, also trug er schnell, und er öffnete die Tür. Drei alten Frauen, die an dem Tatort waren, standen mit undurchlässigen Grinsen vor Clenin.
Die alten Frauen sagten zusammen „Hallo Herr Clenin. Wir sind die Schwestern Dunkelpferd. Erinnern Sie uns aus dem Tatort? Können wir hereinkommen?“
Clenin war verwirrt, aber fasziniert. Wie kannten diese Frauen sein Name und Adresse? Er sagte, „Ja, Kommen Sie herein bitte.“
Die Frauen hielten ihren Hände und saßen in das Wohnzimmer. Clenin fragte die Frauen, „Möchten Sie meine Hilfe? Haben sie ein Problem?“
Die alten Frauen lachten zusammen, und antworteten, „Nein, kein Problem. Wir haben Nachricht über dem Mensch in dem Blauen Mercedes. Möchten sie diese Nachricht wissen? Wir können ausgehen!“
„Nein Nein, Bleiben Sie bitte! Was wissen Sie über dem Mensch?“ er antwortete.
Die Frauen klatschten und sagten zusammen „Wir wussten, dass Sie diese Nachricht möchten. Aber erst wir haben viel Durst. Können wir ein bisschen Wasser haben?“
Clenin stimmte zu den Frauen ein bisschen Wasser geben, also ging er in die Küche, aber als er kam zurück, gibt es keine alten Frauen. Clenin beobachtete das leere Wohnzimmer einen Augenblick lang, und dann er schrie auf, „Was hat passiert?!“.


